Häufig gestellte Fragen

Wir hören immer von Krankheiten, und es werden jedes Jahr mehr. Wir sollen uns gesund ernähren, Sport treiben, Achtsamkeit lernen, auf dieses und auf jenes achten.

Schön und gut, doch was bedeutet eigentlich „gesund“?
Gesund sein bedeutet nicht einfach die Abwesenheit von Krankheit, sondern viel mehr. Es ist sozusagen ein Rundum-Paket. Eigentlich wissen wir Menschen auch dies zu benennen.

  • Sich wohl fühlen
  • Das tun können, was einem viel bedeutet
  • motiviert sein
  • Gut schlafen und ausgeruht aufwachen
  • emotionale Ausgeglichenheit
  • körperliche und psychische Belastungen gut überstehen können (Resilienz)

Es ist also nicht nur eine physikalische Sache, sondern hat sehr viel auch mit Emotionen zu tun. Jeder hat so das eine oder andere Zimperlein und versucht damit klarzukommen. Doch was ist, wenn es zu viel wird? Dann funktionieren die Regulationsmechanismen unseres Körpers nicht mehr richtig und wir fühlen uns nicht mehr gesund und irgendwann krank.

 

Wenn wir uns verletzen, z.B. eine Schnittwunde zuziehen, dann hilft vielleicht ein Pflaster oder ein Verband die Blutung zu stillen. Doch wer sorgt dafür, dass sich die Hautschichten wieder nach und nach aufbauen und die Wunde zuheilt?
Wenn uns Virusinfekt heimsucht, wer sorgt dafür, dass die Krankheitserreger eingedämmt und unschädlich gemacht werden?

Das ist die Aufgabe unseres Körpers. Es ist die Natur. Sie selbst. Die Selbstheilungskräfte sorgen dafür. Dazu müssen wir die kleinsten Bestandteile unseres Körpers betrachten: die Zellen.
Der menschliche Körper besteht aus ca. 40 Billionen Zellen (40.000.000.000.000)
Jede Sekunde sterben ca. 10.000.000 Zellen ab.
Fast genauso viele Zellen werden pro Sekunde wieder erneuert.

Dieser Vorgang nennt sich Regeneration.

Wir haben ca. 200 verschiedene Zelltypen in unserem Körper, welche unterschiedlich lange Zeit benötigen, um sich zu erneuern. Für eine grobe Einteilung gilt:

  • Hautzellen regenerieren – ca. alle 28 Tage
  • Zellen der Muskeln / Bänder / Sehnen – ca. alle 6-9 Monate
  • Leberzellen – ca. alle 2 Jahre
  • Knochenzellen – ca. alle 7 Jahre

 

Info aus „Planet-Wissen“, ZDF: https://www.planet-wissen.de/video-die-selbstheilungskraefte-unseres-koerpers–schluessel-zur-gesundheit-100.html

Wir unterscheiden drei Systeme in der Energieverteilung:

Das Nervensystem (NSYS), das Organsystem (OSYS) und das Meridiansystem (MSYS). Zum Nervensystem zählen das Gehirn, das Rückenmark und die Nerven. Zum Organsystem zählen alle inneren Organe wie Niere, Blase, Dünndarm, Lunge…. sowie das Blut (Kreislauf) und das Gewebewasser (auch als 3fach Erwärmer aus der TCM bekannt). Zum Meridiansystem zählen Muskeln, Bändern, Sehnen, Knochen, Bindegewebe und Haut. Das Meridiansystem wird in links und rechts unterteilt, da es von unserem Gehirn auch getrennt angesteuert wird.

Der weitaus größte Energieerzeuger in unserem Körper ist unser Organsystem. Hier werden 70-80% der notwendigen Energie erzeugt.

Der größte Energieverbraucher ist das Nervensystem, hier wird die vorhandene Energie außerdem gespeichert.

Der Energiefluss im Körper nimmt immer nur eine Richtung, so fließt die Energie vom Organsystem über das Meridiansystem hin zum Nervensystem und falls angefordert wieder hin zum Organsystem.

Für den Körper in der Priorität am niedrigsten steht das Meridiansystem, da es für das reine Überleben nicht so wichtig ist. Steht nicht mehr ausreichend Energie zur Verfügung, so spart der Körper in diesem Bereich. Das merken wir z.B. im Nachlassen der Beweglichkeit oder Erschlaffen der Haut.

 

„OEB“ bedeutet: „Ordnungsenergieblockade“. Eine energetische Blockade auf Zellebene, welche Leistung und Funktion der Zelle einschränkt.

Wenn wir einen Unfall hatten und danach stellt sich die volle Beweglichkeit nicht wieder ein. Dann könnte solch eine Blockade dahinter stecken.

Wenn seit einer bestimmten einmaligen (z.B. Tod eines geliebten Menschen) oder dauerhaften emotionalen Belastung (z.B. Mobbing am Arbeitsplatz) sich körperliche Symptome häufen, verschlechtern oder sogar Depressionen hinzukommen.

Wenn wir über einen längeren Zeitraum giftigen Stoffen ausgesetzt waren und sich langsam körperliche und geistige Krankheits-Symptome zeigen.

Manchmal erkennen wir ein Trauma gar nicht als solches. Sondern merken nur, dass es uns immer schlechter geht, wir weniger belastbar und/oder schneller reizbar sind.

Man kann sich den Energiehaushalt mit mehreren OEB´s vorstellen wie einen durchlöcherten Wassereimer. Zunächst müssen die untersten Löcher im Eimer gestopft werden, dann kann wieder mehr Wasser (Energie) aufgefüllt werden und die Löcher der nächsten Ebene gestopft werden usw..

Je stärker ein Körper wird, desto mehr Energie ist zum Lösen der nächsten OEB ist vorhanden. Mit jeder gelösten OEB verschwinden auch unerwünschte körperliche und/oder psychische Symptome. Welche das sind, weiß man immer erst hinterher.

Das Cell Reactive Training eignet sich für Menschen, welche selbst und aktiv etwas zu ihrem persönlichen Gesundheitszustand beitragen wollen.

Dabei spielt es keine Rolle, wie alt jemand ist, welchen Fitnesslevel sie/er hat oder wie lange sie/er Probleme schon mit sich herumträgt.

Wer das Gefühl hat, im Körper ist etwas, das denjenigen beeinträchtigt, dann könnte das eine Blockade sein.

Blockaden können zu den verschiedensten Einschränkungen führen, wie z.B.:

  • Energielosigkeit
  • Schlechter Schlaf
  • Bewegungsbeeinträchtigungen
  • Chronische Kopfschmerzen
  • Chronische Rückenschmerzen
  • Allergien
  • Unverträglichkeiten
  • Unreine Haut
  • Erhöhte Reizbarkeit

 

Wenn Sie erfahren wollen, ob auch Ihr Körper durch eine Blockade beeinträchtigt wird, dann fragen Sie gerne nach einem Gutschein für einen Blockade Potenzial Test oder buchen Sie diesen direkt über das Termin-Buchungstool.

 

Die Redater funktionieren für die Zelle wie eine Art Spiegel.

Jede Zelle sendet bei der Erzeugung von Energie auch Lichtwellen aus, die Biophotonen. In diesen Biophotonen sind sämtliche Informationen der DNA gespeichert.

Ist eine Zelle einmal von einem Schlag getroffen worden, dann verfalten sich Teile der DNA und die dort enthaltenen Informationen können nicht mehr gelesen werden.

Hält man den Redater (Spiegel) vor eine Zelle, dann werden die ausgesendeten Lichtwellen reflektiert. Die DNA der Zelle bekommt ihre ausgesendeten Informationen reflektiert. Auf diese Weise kann die Zelle selbst, bzw. die DNA, erkennen, ob sie alle Informationen richtig gesendet hat bzw. alle Funktionen erfüllt.

Wenn alle unsere Körperzellen optimal arbeiten, dann fühlen wir uns gesund und energievoll. Jede einzelne Zelle, bzw. ein Zellverbund hat bestimmte Aufgaben, welche für sie vorgesehen sind. In einer enormen Geschwindigkeit laufen viele unterschiedliche chemische Prozesse ab, hierbei wird immer Energie produziert, Zellen können wachsen, sich reproduzieren und mit anderen Zellen kommunizieren. Auf diese Weise kann unser Verdauungssystem funktionieren, können wir uns bewegen, fühlen und denken.

Wenn bestimmte Zellbereiche an einer oder mehreren Stellen unseres Körpers nicht mehr optimal arbeiten, dann bemerken wir das an den Symptomen und zwar an solchen, die sich immer wieder melden oder sogar ständig da sind.

Das können chronische Schmerzen jeglicher Art sein, Bewegungseinschränkungen, Konzentrationsstörungen oder auch Ängste.

Zuerst einmal: nicht „muss“, sondern „darf“.

Im ersten Termin erarbeiten wir gemeinsam ein Herzensziel, dass du gerne wieder erreichen möchtest und was in dem derzeitigen gesundheitlichen Zustand nicht geht.

Wie lange das dann am Ende dauert, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Dem aktuellen Energielevel
  • Der Anzahl und schwere der Blockaden, welche zu den Beeinträchtigungen geführt haben
  • Deine persönliche Mitarbeit, z.B. in Form von Heimtrainingseinheiten.

Im Cell Reactive Training können wir durch verschiedene physiologische Tests die Ursachen von energetischen Blockaden finden und lösen. Beim Lösen einer Blockade erinnert sich der Körper bzw. die Zellen, an den Schlag, welcher ihn einst getroffen hat. Diese Erinnerung ist wichtig, um die Blockade auch nachhaltig lösen zu können. Sie hilft uns, unseren Körper mit all seiner Komplexität besser zu verstehen und verschafft immer ein Gefühl der Erleichterung. Schließlich verschwinden mit jeder gelösten Blockade auch die hierdurch entwickelten Symptome.

Wer es schafft, das Cell Reactive Training eine längere Zeit durchzuhalten, der kommt oft auch an vererbte Blockaden und entdeckt zum Beispiel, dass Traumata aus alten Kriegserlebnissen der Vorfahren herrühren können.

Man kann sich das in etwa so vorstellen:

Im Termin bei der Cell-Reactive-Trainerin wird eine Blockade gelöst und damit wieder ein Weg frei, wo vermehrt Energie fließen kann. Das ist zunächst wie ein schmaler Pfad. Wenn ich diesen Pfad regelmäßig nutze, dann kann er größer werden und wieder zu einer gut befahrenen Straße werden. Wird dieser Pfad nicht genutzt, dann wächst er wieder zu.

Mit dem Heimtraining (daher heißt es „Training“) werden die Energieströme vermehrt in den neu aktivierten Bereich gelenkt und so können lange nicht aktive Zellen lernen wieder mitzuarbeiten.

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