Wie entstehen Blockaden?

Wenn eine Zelle mitten in ihrer Arbeit von einem Schlag getroffen wird, dann werden bestimmte Informationen (Methylketten) der DNA dieser Zelle verschlossen und können nicht mehr gelesen werden. Damit unser Körper weiterhin als Gesamtes funktionieren kann, reagiert unser Gehirn mit einem „Plan B“. Das bedeutet, die Region um den betroffenen Zellbereich wird geschont und bekommt weniger Energie. Das kann zum Beispiel dazu führen, dass bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr aufgeschlüsselt werden können, dass Bewegungen nur noch eingeschränkt möglich sind, dass die Konzentration nachlässt oder andere Symptome. Solange wir mit dem Symptomen leben und den Alltag bewältigen können, ertragen wir diese.

Das Aktive Ausführen und Einhalten eines Plan B verbraucht zusätzlich Energie. Aus diesem Grund führen viele Blockaden zusätzlich zu einer gefühlten Energielosigkeit.

Der am häufigsten vorkommende Auslöser für einen Schlag auf das Zellsystem sind Traumata. Das kann der Tod eines geliebten Menschen sein, dauerhafte seelische Belastung, erlebte Gewalt oder Ähnliches. Eine weitere Ursache für einen Schlag auf das Zellsystem kann ein Unfall gewesen sein, eine mechanische Verletzung, welche nicht 100% verheilt ist. Dir dritte Möglichkeit für einen Schlag, ist eine chemische Vergiftung durch Zellgifte wie z.B. Amalgam.

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